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MBST Kernspinresonanz-Therapie


Das Wirkprinzip der MBST Kernspinresonanz-Therapie

Bei der MBST Kernspinresonanz-Technologie handelt es sich um eine therapeutisch genutzte Entwicklung aus der im MRT weltweit eingesetzten Kernspintechnologie.
MBST nutzt die Kernspintechnologie nicht, um Bilder zu erzeugen, sondern um spezifische Zellen auf molekularer Ebene biophysikalisch durch gezielte Energieübertragung zu stimulieren. Wissenschaftliche Daten weisen darauf hin, dass die MBST-Technologie so u. a. entzündungshemmende und schmerzlindernde Effekte auslöst. Ziel der MBST-Therapie ist die Aktivierung verschiedener Prozesse und zwar ohne operative Eingriffe, Infusionen, Spritzen, Medikamente oder Schmerzmittel sowie damit verbundene Risiken, Belastungen und Nebenwirkungen.

Wie wirkt die MBST-Therapie?

Die MBST-Technologie basiert auf dem gleichen physikalischen Prinzip wie das aus der Diagnostik bekannte MRT: der Kernspinresonanz. Dabei nehmen Wasserstoffkerne zunächst Energie auf und geben diese anschließend zum Teil wieder an das umliegende Gewebe ab. Magnetfelder und Radiowellenimpulse werden genutzt, um Wasserstoffprotonen in organischem Gewebe anzuregen. Die Impulse übertragen den Protonen Energie, wodurch sich deren biophysikalische Parameter messbar verändern. Beim MRT berechnet der Computer aus den Daten Bilder zur diagnostischen Nutzung. Die MBST-Therapie nutzt Gewebeparameter nicht zur Bildgebung, sondern um geschädigte Zellen auf molekularer Ebene durch eine gezielte Energieübertragung in das Gewebe u. a. metabolisch zu stimulieren.  Ziel ist u. a. den Metabolismus zu steigern und somit körpereigene Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse zeitnah zu fördern.

Um möglichst kontrastreiche Bilder zu erhalten, benötigt die Magnetresonanztomographie starke Magnetfelder. Der Effekt der Kernspinresonanz lässt sich jedoch bereits bei niedrigen Feldstärken erreichen. Da keine Bilder erzeugt werden sollen, können die Feldstärken bei der therapeutisch genutzten Kernspintechnologie im MBST sehr viel geringer sein.



MBST-Therapiegeräte ermöglichen durch die Erzeugung von Kernspinresonanzbedingungen die größtmögliche, gezielte Energieübertragung in menschliches Gewebe und das bereits bei geringen Feldstärken.





Die Vorteile der MBST Kernspinresonanz-Therapie für Sie auf einen Blick:
• Ohne operative Eingriffe
• Ohne Infusionen oder Spritzen
• Für Sportler: ohne unerlaubte Substanzen
• Ohne Strahlenbelastung
• Ohne Nebenwirkungen
• Ohne Wechselwirkungen
• Offenes Therapiegerät
• Wissenschaftlich bestätigt
• TÜV-zertifizierte Qualität
• Bereits mehr als 1.000.000 Behandlungsstunden

Indikationen – welche Krankheiten/Verletzungen lassen sich mit MBST behandeln?
• Alle Formen der Arthrose (z.B. Knie, Hüfte, Sprunggelenk, Schulter, usw.) bzw.
• Traumatische Knorpelschäden
• Sehnenverletzungen (z.B. Achilles, Bizeps, Supra- und Infraspinatus, usw.)
• Muskelverletzungen
• Bänderverletzungen
• Alle Formen der Sehnen-, Sehnenansatz- und Sehnenscheidenentzündungen (Tendinitiden, Enthesiopathien und Tendovaginitiden)
• Nicht heilende Knochen nach Brüchen oder Operationen (Pseudarthrosen)
• Wundheilungsstörungen
• Osteoporose




Welche Nebenwirkungen hat die MBST-Therapie?
MBST wird seit 1998 angewendet. Bis heute sind uns noch keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt geworden.

Muss ich Medikamente nehmen?
Spritzen, Infusionen, Medikamente oder Schmerzmittel sind kein Bestandteil der MBST-Therapie. Ob diese im individuellen Fall nötig oder zusätzlich sinnvoll sind, entscheidet Ihr behandelnder Arzt.

Geht es mir nach der Behandlung sofort besser?
MBST kann über lange Zeiträume entstandene Schäden nicht über Nacht ausgleichen. Eine wissenschaftlich Auswertung zeigte, dass sich Schmerzen bei über 80% der Patienten nach 3–5 Therapiesitzungen deutlich reduzierten.

Wie lange hält die Wirkung an?
Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Dauer der Wirkung hängt von der Ausgangsdiagnose, der Schwere der Erkrankung/Verletzung, dem behandelten Gewebe, und anderen Faktoren ab.
Bei chronischen Leiden wie der Arthrose oder der Osteoporose geht man bei der MBST erfahrungsgemäß und in Studien belegt von mind. 1 Jahr anhaltender Wirkung aus. Bei Entzündungen oder Muskel-, Sehnen- oder Weichteilverletzungen sollten nach abgeschlossener Heilung eigentlich keinerlei Probleme mehr auftreten.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Therapie?
Aktuell ist die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine individuelle Gesundheitsleistung für Selbstzahler (IGeL). Von einigen privaten Krankenkassen, Beihilfen und auch Berufsgenossenschaften wird die Behandlung aber bereits übernommen.

Sie wollen mehr über die Hauptindikationen der MBST wissen? Lesen Sie einfach weiter...


© MedTec Medizintechnik (www.mbst.de)MBST – bei Arthrose

Volkskrankheit Arthrose
Arthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung und fast jeder spürt die Folgen im Alter. Immer öfter sind aber bereits jüngere Menschen betroffen. Der Gelenkverschleiß kann Einschränkungen in Alltag und Mobilität sowie starke Schmerzen verursachen, wodurch letztlich die Lebensqualität der Betroffenen sinkt.

Gelenkverschleiß
Arthrose entsteht nicht von heute auf morgen. Der Gelenkverschleiß durch Knorpeldegeneration kann sich über Jahre hinziehen. Oft sind die Beschwerden zunächst so gering, dass sie kaum spürbar sind. Im fortschreitenden Verlauf der Krankheit verursachen aber jede Belastung des Gelenks und jede Bewegung starke Schmerzen.

Wie kommt es zur Knorpeldegeneration?
Verletzungen, Fehlbelastungen, Fehlregulationen oder Stoffwechselstörungen können zu Defekten im Knorpel führen. Im gesunden Zustand können die Knorpelzellen, die sogenannten Chondrozyten, solche Schädigungen ausgleichen. Da Knorpelgewebe stoffwechselträge ist, erfolgt die Regeneration jedoch sehr langsam. Störungen in diesem Prozess können zu einem kontinuierlichen Abbau des Knorpelgewebes, d. h. zur Degeneration, führen.
In fortgeschrittenen Stadien entstehen so knorpelfreie Knochenflächen (Knorpelglatzen), die aufeinanderreiben. Dies kann sehr starke Schmerzen, Schwellungen oder Bewegungs-einschränkungen im Gelenk verursachen. Im weiteren Verlauf können auch angrenzende Muskeln, Bänder, Sehnen und Gelenkkapseln geschädigt werden.

Verlauf und Folgen
Charakteristisch für frühe Arthrosestadien sind Anlauf-, Ermüdungs- und Belastungs-schmerzen, die auch bereits in andere Körperregionen ausstrahlen können. Schreitet die Krankheit weiter fort, klagen viele Patienten über Dauerschmerzen, Nachtschmerzen, Steifigkeit, Knirschen und Bewegungseinschränkungen in den Gelenken. Die zunehmende Zerstörung des Gelenkknorpels kann zu Verknöcherungen bzw. knöchernen Anbauten führen. Als Folge können Deformierungen, Instabilitäten und Fehlstellungen bei den betroffenen Gelenken auftreten.

Behandlungsmöglichkeiten
Viele Therapieansätze behandeln in erster Linie die Symptome. Infusionen und Spritzen mit Medikamenten bzw. Schmerzmitteln werden mit physiotherapeutischen Maßnahmen kombiniert. Die Arthrose selbst schreitet so jedoch weiter voran. Schließlich wird vielleicht sogar ein operativer Eingriff nötig, bei dem das verschlissene Gelenk durch ein künstliches ersetzt werden muss.

MBST-Therapie bei Arthrose
Die MBST-Therapie geht einen anderen Weg und hat den Knorpelabbau und damit die Ursache der Arthrose im Visier. Ziel ist der Erhalt des natürlichen Gelenks unter anderem durch molekulare biophysikalische Stimulation der Knorpelzellen. Fehlt den Knorpelzellen die nötige Energie oder ist deren Zellstoffwechsel gestört, können körpereigene Reparatur-mechanismen nicht mehr geleistet werden – an diesem Punkt setzt die therapeutisch genutzte MBST-Kernspin-technologie an.

MBST – bei Wirbelsäulenerkrankungen · Rückenschmerzen

Wirbelsäulenleiden und Rückenschmerzen zählen heute zu den häufigsten Beschwerden in der erwachsenen Bevölkerung. Auch bei Kindern und Jugendlichen treten sie immer häufiger auf. Ursache sind oft Degenerationsprozesse der Bandscheiben oder der Wirbelkörper, zusätzlich begünstigt durch ungesunden Lebenswandel.

© MedTec Medizintechnik (www.mbst.de)Unsere Bandscheiben
Unsere Wirbelsäule setzt sich aus Wirbelkörpern, Bandscheiben und umgebenden Muskeln, Bändern, Gefäßen und Nerven zusammen. Gesunde Bandscheiben dienen der Wirbelsäule als Stoßdämpfer und ermöglichen ihre flexible, schmerzfreie Beweglichkeit. Sie bestehen aus einem weichen Gallertkern,umschlossen von einem Faserring aus Knorpel und Bindegewebe.

Wie kommt es zum Bandscheibenvorfall?
Gesunder Knorpel erneuert sich stetig, um Schäden im Faserring auszugleichen. Ist diese Fähigkeit zur Selbstregeneration z. B. durch einen gestörten Zellstoffwechsel beeinträchtigt, kann dies zu einem kontinuierlichen Abbau des Knorpelgewebes (Degeneration) führen. Reißt ein derart degenerierter Knorpelring, dringt Gallertmasse in den Wirbelkanal und engt die Nerven ein. Dieser sehr schmerzhafte Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps) trifft alleine in Deutschland jährlich ca. eine Million Menschen. Bandscheibenvorfälle treten vor allem im Bereich der Lenden- und Halswirbelsäule auf. Es entstehen heftige ausstrahlende Schmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefühle und motorische Störungen bis zu Lähmungserscheinungen. In seltenen Fällen kann es auch zu Blasen- und Darmstörungen kommen.

Bisherige Behandlungsmöglichkeiten
Heutige Therapieansätze zielen vor allem auf die Schmerzlinderung. Schmerzmittel und Entzündungs-hemmer werden per Infusion oder Spritze verabreicht und mit hysiotherapie kombiniert. Bei sehr starken Schmerzen werden oft auch hochdosierte Kortisonpräparate eingesetzt. Werden die Rückenschmerzen chronisch, scheint ein operativer Eingriff oft der einzige Ausweg. Diese Therapieansätze gehen mit teilweise starken Nebenwirkungen einher und sind eben in vielen Fällen auch invasiv (Injektionen, Infiltrationen, Operationen), halten eine weitere Degeneration der Bandscheiben jedoch nicht auf.

MBST-Therapie bei Wirbelsäulenschäden
Die MBST-Therapie geht einen anderen Weg und hat neben der Schmerzlinderung den Knorpelabbau und damit eine Ursache der Wirbelsäulenschäden im Visier. Fehlt den Knorpelzellen der Bandscheiben die nötige Energie oder ist ihr Zellstoffwechsel gestört, können körpereigene Reparaturmechanismen nicht mehr geleistet werden. An genau diesem Punkt setzt die therapeutisch genutzte MBST-Kernspintechnologie an. Außerdem wirkt sie den sonstigen degenerativen Prozessen im Bereich der Wirbelsäule entgegen und wirkt auch entzündungshemmend, was zum Beispiel bei den sehr schmerzhaften aktivierten Facettengelenksarthrosen sehr wichtig für die Schmerzlinderung und den gesamten Therapieerfolg ist.

© MedTec Medizintechnik (www.mbst.de)MBST – bei Sportverletzungen (Muskel-, Bänder- und Sehnenverletzungen)

Gesunde Zellen erneuern sich ständig, um entstandene Schäden im Gewebe auszugleichen. Diese körpereigenen Reparaturmechanismen benötigen jedoch viel Energie und nehmen oft lange Zeit in Anspruch – genau hier setzt die therapeutisch genutzte MBST-Kernspintechnologie an.
Ist die Selbstregeneration in Folge einer Sportverletzung beeinträchtigt, soll die MBST-Therapie die natürlichen biologischen Prozesse unterstützen.
Ohne operative Eingriffe, Infusionen, Spritzen, Medikamente oder Schmerz-mittel und damit verbundene Risiken, Belastungen und Nebenwirkungen. MBST soll eine schnelle und sichere Rückkehr zu intensivem Training und Wettkampf ermöglichen. Durch die beschleunigte Wiederaufnahme der sportlichen Aktivität können sich die Ausfallzeiten deutlich verkürzen. → Return to play (RTP) FASTER!!*

MBST im Profi- und Leistungssport
→ Reduzierung von Ausfallzeiten · Weniger Verletzungsrezidive
Immer mehr Ärzte setzen auch bei Profisportlern auf die MBST-Therapie. Profis sind auf ein rasches und optimales Auskurieren von Verletzungen angewiesen. Bereits erfolgreich mit MBST therapierte Spitzensportler berichten, dass sie viel schneller wieder trainieren konnten und direkt im Anschluss an die Therapie in der Lage waren, Medaillen z. B. bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen zu gewinnen.

*Die MBST-Therapie soll die Ausfallzeit der Sportler verkürzen, ohne dass die schnelle Rückkehr                                              mit einem Risiko für neue Verletzungen oder sogar Spätschäden erkauft wird.

Dr. René Toussaint (Orthopäde aus Leipzig, Mannschaftsarzt der Leipziger Handballmannschaft, 1.Bundesliga und ebenfalls im wissenschaftlichen Beirat der Sportärztezeitung) schrieb über MBST in der Sportärztezeitung 02/2016 bereits:             "Seit eineinhalb Jahren bringen wir zur Behandlung verschiedener Verletzungen bei unseren Handballern ein weiteres Verfahren zur Anwendung: die Kernspinresonanztherapie (MBST). Dieses Verfahren basiert auf einer Weiterentwicklung der MRT-Technologie und ist nach ersten Wirkungsbeweisen aus dem Jahr 1998 (Aktivierung des Zellstoffwechsels, Regeneration von Geweben) bei der Behandlung von Arthrose und Osteoporose in Deutschland etabliert. 85 Prozent der Patien-ten profitieren von der Therapie mit teilweise mehrjährigen Effekten. Auf der Basis der Wirkungsweise konnten wir alternative Möglichkeiten auch bei verschiedenen Sportverletzungen entwickeln – ergänzend zu rehabilitativen Maßnahmen zur Beschleunigung des Heilungsprozesses (MRT-kontrolliert) und zur schnelleren Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit. Mit gutem bis sehr gutem Erfolg konnten un-ter anderem folgende Diagnosen behandelt werden: therapieresistente Fraktur Sesambein Großzehe, Knochenmarködem Acromion nach Kontusion, nicht-dislozierte Fraktur MTF V, retropatellarer, femoraler Knorpelschaden bei IM-Ruptur, Innenbandteilruptur Kniegelenk, Teilruptur vorderes Kreuzband, Knochenmarködem/Bone bruise Tibia, Muskelbündelriss M. rectus abdominis, Muskelfaserriss M. iliopsoas, Ruptur Musculus teres major. Grundsätzlich können durch differenzierte, standardisierte Behandlungsschemata verschiedene Zielstrukturen (Knochen, Muskulatur, Knorpel/Gelenk, Sehnen/Bänder) therapiert werden."


© MedTec Medizintechnik (www.mbst.de)

MBST bei Osteoporose (Knochenschwund)

Die Osteoporose ist eine Skeletterkrankung, welche die Knochenstruktur derart beeinflusst, dass es zu einem krankhaften Abbau der Knochenmasse kommt. Immer häufiger leiden nicht mehr nur Frauen in den Wechseljahren an den Folgen der Osteoporose, bereits jeder fünfte Mann über 50 und selbst junge Menschen sind betroffen (Juvenile Osteoporose).

Wie entsteht Osteoporose?
Im Lauf des Lebens wird Knochenmasse durch körpereigene Reparaturmechanismen fortwährend umgebaut. Im gesunden Körper herrscht bei diesen Prozessen ein Gleichgewicht: Osteoklasten bauen alte und geschädigte Knochensubstanz ab, Osteoblasten bilden Neue. Bei Osteoporose besteht hier ein Missverhältnis. Die Knochendichte und damit auch die Belastbarkeit des Knochens nimmt immer weiter ab, da der Zellabbau überwiegt. So kann es schon bei Bagatellbelastungen zu Brüchen kommen. Außerdem ist die Belastbarkeit eingeschränkt und manchmal bestehen auch Schmerzen, was insgesamt zu einer Einschränkung der Mobilität und damit der Lebensqualität führt. Osteoporose kann durch Rauchen, Alkohol, falsche Ernährung, Bewegungsmangel sowie die Einnahme von bestimmten Medikamenten zusätzlich begünstigt werden.

Bisherige Behandlungsmöglichkeiten
Medikamentöse Therapien nutzen Antiresorptiva, welche die Knochenabbaurate bremsen, oder Osteoanabole, die den Knochenaufbau stimulieren sollen. Diese müssen zum Teil über Jahre gespritzt oder täglich eingenommen werden. Häufig verursacht ihre Einnahme Beschwerden im Magen-Darm-Trakt. Auch können starke Nebenwirkungen wie z. B. Kiefernekrosen durch Bisphosphonate auftreten.

MBST-Therapieansatz bei Osteoporose
Die MBST-Therapie geht einen anderen Weg und hat den Knochenstoffwechsel direkt im Visier – also eine Ursache der Osteoporose. Fehlt den Knochenzellen die nötige Energie oder ist deren Zellstoffwechsel gestört, können z. B. körpereigene Reparaturmechanismen nicht mehr wie erforderlich geleistet werden. Die therapeutisch genutzte MBST-Kernspintechnologie setzt hier durch die molekulare biophysikalische Stimulation an.


MBST – postoperativer Einsatz

Die nachfolgend aufgeführten wissenschaftlichen Daten zeigen, welche Auswirkungen die MBST-Technologie auf verschiedene Gewebe, Zellen, Prozesse, etc. in Studien, Case Reports oder Fachveröffentlichungen gezeigt hat:
• Kann eine Verschiebung/Neujustierung der zirkadianen Uhr in Fibroblastenzellen auslösen
• Positiver Effekt auf den Knochenmineralisationsgrad und ein Anstieg der Knochendichte
• hochsignifikante Verringerung der subjektiv empfundenen Schmerzintensität sowie drastische Reduzierung der Schmerzhäufigkeit • Beeinflusst Zellfunktionen im Entzündungszustand positiv • Beeinflusst die Aktivität von Proteinkinasen und eine Änderung des Proteinprofils in Hautfibroblasten
• Führt zu einem signifikanten Anstieg bei den löslichen und einer Abnahme der wenig und unlöslichen EZM-Kollagene
• Bereichert die Zelllebendmasse mit Glykosaminoglykan
• Beeinflusst bzw. reguliert Hypoxieprozesse und sauerstoffsensitive Signalwege
• Stimulation der Migration von Makrophagen sowie Teilung und Migration von Endothelzellen

Postoperative Schmerzen
Patienten berichten im Anschluss an eine MBST-Therapie über signifikante Schmerzlinderungen bis hin zur Schmerzfreiheit sowie über eine verbesserte Beweglichkeit. Damit kann die MBST-Therapie es operierten Patienten vielleicht ermöglichen, z. B. krankengymnastische Übungen deutlich früher und effektiver durchzuführen und weniger Schmerzmittel zu benötigen. Dies kann dazu beitragen, dass der Patient früher in der Lage ist, sich aufzusetzen, aufzustehen und zu laufen, was sich meist positiv auf seinen Gesamtzustand auswirkt.

Energieübertragung
Komplexe biologische Vorgänge nach invasiven Eingriffen können nur dann kontrolliert ablaufen, wenn aktivierende und inhibierende Reaktionen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Der biologische Umbau des geschädigten Gewebes erfordert Energie. Die MBST-Therapie soll durch die gezielte Übertragung von Energie in geschädigtes Gewebe dazu beitragen, das Risiko von Komplikationen nach einer Operation zu reduzieren und den Genesungsprozess zu unterstützen.

© MedTec Medizintechnik (www.mbst.de)Wundheilungsstörungen
Wenn die Wundheilungsprozesse länger als vier Wochen andauern und sich keine Heilungstendenzen zeigen, liegt definitionsgemäß eine chronische Wunde vor. Spätestens zu diesem Zeitpunkt muss die Ursache der Wundheilungsstörung durch den behandelnden Arzt abgeklärt werden. Offene Wunden sind als Dauerzustand inakzeptabel, denn sie belasten und gefährden den Patienten.
Chronische Wunden werden oft von dauerhaftem Wundschmerz begleitet. Hier kann die MBST-Therapie, nach Patientenberichten, die vorhandene Schmerzbelastung reduzieren.

Ausfallzeiten reduzieren
Durch die Beschleunigung biologischer Heilungsverläufe mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie können sich die Beschwerden und Ausfallzeiten reduzieren. Diese Aufgabe löst die Therapie ohne Medikamente und Nebenwirkungen.






*Patienteninformation / Verbraucherhinweis

Gemäß dem Heilmittelwerbegesetz sind wir verpflichtet darauf hinzuweisen, dass es gegenwärtig in der Schulmedizin umstritten ist, ob die Wirksamkeit der MBST Kernspinresonanz-Therapie hinreichend wissenschaftlich gesichert ist. Nicht für jeden Bereich existieren evidenzbasierte Studien. Da jeder Mensch anders ist, kann in der Medizin der Erfolg einer Methode naturgemäß nicht garantiert werden. Benennung und Aussagen zu Behandlungsmöglichkeiten, Anwendungsgebieten, Wirksamkeit und Verträglichkeit beruhen auf den Erfahrungen in der Anwendung der Therapie der MBST-Behandlungszentren und deren Patienten und sind kein Versprechen einer Linderung oder Verbesserung. Die Therapie erfolgt ausschließlich nach ärztlicher Diagnose und wird nur in einem MBST-Behandlungszentrum auf persönlichen Wunsch des Patienten nach umfassender Aufklärung als kostenpflichtige Selbstzahlerleistung erbracht. Gesetzliche und private Kostenträger sind nicht zur Erstattung verpflichtet. Die Inhalte der MedTec-Publikationen dienen der allgemeinen Information über Gesundheitsthemen. Sie können und sollen in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen oder als Grundlage zu einer eigenständigen Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden bitte immer den Arzt Ihres Vertrauens.







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Dr. Andreas Eser



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